IT-News

 

Deutscher Computerspielpreis 2015

Unter den Highlights des Deutschen Computerspielpreises 2015 war ein Auftritt von Oliver Kalkofe. Das Preis für das Beste Deutsche Spiel ging an Lords of the Fallen.
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Frauenanteil bei Informatikstudium steigt stark an

Girls’ Day 2015: Viel mehr junge Frauen studieren Informatik. Aber der Frauenanteil bei den IT-Spezialisten in Unternehmen liegt weiter bei nur rund 15 Prozent. 40.000 offene Stellen gibt es gegenwärtig in Deutschland in dem Bereich.
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Cloud, Git und die Bierliste

Quo Vadis 2015 Der Weg zum eigenen Spielestudio ist gar nicht so beschwerlich. Vier Entwickler erzählen, welche PC-Technik und Managementsoftware ihrer Auffassung nach zur Grundausstattung gehören.
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Games Academy Hochschule eröffnet in Berlin

Die Games Academy in Berlin wird seit Frühjahr 2014 um eine staatlich anerkannte Hochschule erweitert. Golem.de hat sich mit Prof. Sylvius Lack über das Studium dort unterhalten.
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Der Quellcode ist das Herz und die Seele von Spielen!

Spiele können wunderbare Geschichten erzählen – oder daran scheitern. Autorin Wendy Despain erklärt im Interview, warum das Verhältnis zwischen Autor und Entwicklern dafür entscheidend ist.
Wendy Despain ist als Autorin immer wieder an der Produktion von Spielen beteiligt, insbesondere an Indie-Spielen wie Bratz…
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Games Academy Hochschule staatlich anerkannt

Zur Berliner Games Academy gehört eine neue, nun auch staatlich anerkannte Hochschule. Die Bildungseinrichtung unter Präsidentin Linda Breitlauch startet im April 2014 die ersten beiden Studiengänge.
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Rekord bei Informatik-Erstsemestern

Im Jahr 2013 haben sich 33.800 Studienanfänger für Informatik eingeschrieben. Dies entspreche einer Steigerung von 4 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Doch weiterhin ist nur ein gutes Fünftel der Informatikerstsemester weiblich …
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Starr Long Spieletrends für die nächsten zehn Jahre

Zum Auftakt der Entwicklerkonferenz GDC Next hat Starr Long, einer der Schöpfer von Ultima Online, über die wichtigsten Trends der Spielebranche gesprochen. Seine Botschaft: Die Grenzen verschwimmen.
Wer immer ein Stück Hardware bei sich trägt, kann jederzeit in seine virtuellen Welten eintauchen – sei es mit einer kurzen Mission in der S-Bahn oder einem schnellen Abstecher ins Auktionshaus oder Forum…
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Beschäftigtenrekord in der deutschen IT-Branche

“Statt der prognostizierten 19.000 neuen Stellen im Jahr 2012 wurden rund 27.000 Arbeitsplätze geschaffen.”
Die Unternehmen der IT- und Telekommunikationsbranche in Deutschland haben einen Rekord bei den Beschäftigten erreicht. Das gab der Bitkom am 16. Oktober 2013 bekannt. Im Laufe des Jahres 2013 sollen mehr als 15.000 Stellen hinzukommen, so dass die Branche dann 917.000 Beschäftigte haben wird.
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Google: Noten sind “als Einstellungskriterium wertlos”

Google stellt immer mehr Mitarbeiter ohne College-Ausbildung ein. Der Notendurchschnitt (GPA) tauge nicht als Einstellungskriterium, sagt Laszlo Bock, der bei Google für das Thema Personalentwicklung zuständig ist.

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Informatik: Schlechte IT-Ausbildung in Schulen schadet Menschen in EU

In der EU wird die Informatikausbildung an den Schulen nicht besser, sondern schlechter.
Das ergab eine Studie der weltweit agierenden Informatikfachgesellschaft Association for Computing Machinery (ACM).
Die Informatikausbildung in den Schulen der EU ist so schlecht, dass dies den Bürgern und der Wirtschaft schadet…

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Linda Breitlauch über Serious Games – Quo Vadis 2013

Linda Breitlauch von der Mediadesign Hochschule in Düsseldorf erklärt im Videointerview mit Golem.de, wie Serious Games mehr Spaß bereiten könnten und welche Fehler viele Entwickler bei der Produktion der Lernspiele machen.


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Erstmals über 900.000 Beschäftigte in der IT-Branche

Im IT-Sektor werden in Kürze in Deutschland erstmals mehr als 900.000 Menschen beschäftigt sein. Der Branchenverband Bitkom hat berechnet, dass noch in der ersten Jahreshälfte die Anzahl von 900.000 Arbeitsplätzen in der IT- und Telekommunikationsbranche überschritten sein wird.
Derzeit gibt es in dem Bereich rund 895.000 Jobs, bis Jahresende sollen 12.000 Stellen hinzukommen.

Die IT-Branche sei damit “neben dem Maschinen- und Anlagenbau der einzige Industriesektor, der mehr als 900.000 Arbeitsplätze bietet“, sagte Bitkom-Präsident Dieter Kempf. Seit 2009 hat sich die Beschäftigtenzahl bei den Unternehmen um fast 75.000 erhöht. “Ohne den Fachkräftemangel könnten es gut und gerne 20.000 Jobs mehr sein”, so Kempf.

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Mark Zuckerberg und Bill Gates
ermuntern Kinder zum Programmieren

Programmieren ist nicht nur etwas für Nerds, sondern cool und wie eine Superkraft: Mit dieser Botschaft in einem Video versuchen Promis, Eltern und Kinder für die Softwareentwicklung zu begeistern.

Prominente IT-Gründer wollen Eltern und Kinder mit ihren eigenen ersten Programmiererfahrungen begeistern. Dropbox-Gründer Drew Houston beschreibt das Entwickeln in einem Video für Eltern und Kinder so: “Eine Idee zu haben und sie dann vor sich zu sehen, einen Knopf zu drücken, und dann sehen Sie Millionen vor sich. Das ist fast wie eine Superkraft.”

Die neue Organisation Code.org wirbt mit den Prominenten dafür, Kinder bereits in der Schule für das Programmieren zu begeistern. Die Firmengründer Mark Zuckerberg (Facebook), Bill Gates (Microsoft), Jack Dorsey (Twitter und Square), Drew Houston, Tony Hsieh (Zappos.com), der Spieler der US-Basketball-Mannschaft Miami Heat Chris Bosh und der Musiker Will.i.am sprechen darin über ihr erstes Mal am Computer.

Das Video beginnt mit den Worten des verstorbenen Apple-Gründers Steve Jobs:
“Jeder sollte lernen, wie programmiert wird, weil so das Denken erlernt wird.”


Quellen, Artikel weiter lesen: Code.org,
golem.de

Junge Programmierer
“Die Ungeduldigen”

Viele gute Programmierer sind noch sehr jung. Wie kommt das? Und was bedeutet das für den Schulunterricht? Eine Geschichte über Neugier und Fragesteller.

Mit fünfzehn hat Nick DAloisio für eine Geschichtsarbeit im Internet recherchiert und sich geärgert. Nicht weil er keine Lust auf das Thema hatte,
sondern weil er die Suche mit Google schrecklich mühsam fand. Er klickte einen Link an, sah, dass auf der Seite dahinter nichts Interessantes stand,
ging zurück zu den Suchergebnissen, klickte den nächsten Link an. “Dafür hat doch keiner die Zeit”, sagt der Londoner Schüler gern in Interviews.
“Ich will sofort wissen, ob ich mir eine Website anschauen muss.”

Während die meisten sich damit abfinden, dass das Suchen im Netz oft umständlich ist, hat Nick einen Weg gefunden…

Quellen, Artikel weiter lesen: golem.de